Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT)

Die Naturwissenschaften sind eine wichtige Triebkraft für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland und bieten damit auch vielfältige Berufschancen für junge Menschen. Das Gymnasium Zum Altenforst bietet in der Oberstufe die Fächer Mathematik, Biologie, Chemie und Physik sowohl als Grundkurs als auch als Leistungskurs an. Informatik kann als Grundkurs und zusätzlich als Projektkurs belegt werden. In der Sekundarstufe I gibt es mit den Differenzierungskursen Physik/Technik, Mathematik/Informatik und Biologie/Chemie ebenfalls ein vielfältiges Angebot. Neben dem Unterricht können sich die Schülerinnen und Schüler unserer Schule in Arbeitsgemeinschaften auf die Teilnahme an Wettbewerben vorbereiten. Bei einigen Wettbewerben, wie zum Beispiel Jugend forscht/Schüler experimentieren und einigen Mathematikwettbewerben, sind unsere Schüler auch auf Landesebene regelmäßig sehr erfolgreich.

logo mintecMit sehr großer Freude haben wir im Sommer 2013 unsere Auszeichnung als "MINT-Excellence-Center" entgegengenommen. Das Altenforst ist sogar die erste Schule aus dem Rhein-Sieg-Kreis, die mit diesem Gütesiegel ausgezeichnet wurde. Das bundesweite Netzwerk der MINT-EC-Schulen ermöglicht Lehrkräften und Schülern die Teilnahme an zahlreichen hochwertigen Veranstaltungen, Experimentalworkshops und Projekten, an denen sich auch zahlreiche Stiftungen und Universitäten beteiligen.

 

Jugendwettbewerb Informatik 2022

informatikwettbewerb2022

JwInf GAT 20222

Bei seiner sechsten Auflage verzeichnete der Jugendwettbewerb Informatik einen neuen Teilnehmerrekord. Deutschlandweit nahmen 37.047 Schülerinnen und Schüler am Programmierwettbewerb teil. Auch 149 Informatik-Schülerinnen und Schüler des GATs nahmen dieses Jahr an den ersten beiden Runden teil und es konnten sich 19 Schülerinnen und Schüler für die dritte Runde mit unterschiedlichen Preisen, Auszeichnungen und Anerkennungen qualifizieren. Die Finalrunde findet vom 01.09 bis 21.11.2022 statt.

Einen herzlichen Glückwunsch an alle teilnehmenden Programmierer und viel Erfolg allen Finalisten!

Frau Himmel

 

Erfolgreiche Teilnahme am Pangea-Wettbewerb

Dieses Jahr haben insgesamt 100 Schülerinnen und Schüler unserer Schule freiwillig und mit großer Begeisterung an dem Pangea-Wettbewerb teilgenommen. Aufgrund der erreichten Punktzahl haben sich 20% der Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Zwischenrunde qualifiziert, das ist ein großartiges Ergebnis!

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

 

Ampeln gegen dicke Luft

Technikaffine Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Zum Altenforst bauen und programmieren CO2-Ampeln, um die Raumluft in Klassenzimmern überwachen zu können. Damit geht das Altenforst gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern Stadt Troisdorf und den Stadtwerken Troisdorf einen weiteren Schritt in Richtung Smart City.

Ampeln gegen dicke Luft

Zum Testen reinpusten: Schüler des Gymnasiums Zum Altenforst demonstrieren, dass ihre CO₂-Ampel funktioniert. Dr. Andre Baade, Prokurist der Stadtwerke Troisdorf, Fabian Wagner, Leiter der Stabstelle Digitalisierung der Stadt Troisdorf, und Schulleiter Reinhard Schulte (v.l.n.r.) beobachten interessiert, wie das Gerät die CO₂-Konzentration in der Atemluft misst und roten Alam gibt.

 

Konzentriert sitzen 18 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 vor den senseBox CO2-Ampeln. Die Bausätze zur Überwachung der Luftqualität im Klassenzimmer müssen zusammengesteckt und programmiert werden. Ziel des Workshops ist es, dass die senseBoxen die aktuelle Kohlendioxid-Konzentration im Klassenraum misst und das Lämpchen auf grün, gelb oder rot springt.

Eine spannende Aufgabe für die Schülerinnen und Schüler des Differenzierungskurses PhysikTechnik. Torsten Heimermann und Norbert Priesmann, beide Lehrer am Gymnasium Zum Altenforst, leiten den Workshop. Zur fachlichen Unterstützung haben sie Informatiker Caspar Amster von dasdigidings e.V. in ihre Schule geholt.

Stadt Troisdorf setzt auf smarte Technik
Ein zu hoher CO2-Wert beeinträchtigt die Lernfähigkeit. Mit einer CO2-Ampel sollen Lehrende und Lernende erinnert werden, regelmäßig zu lüften; spätestens, wenn die Ampel auf Rot springt. Auch in Zeiten der Corona-Pandemie ist der Einsatz einer CO2-Ampel sinnvoll. Denn je öfter gelüftet wird, desto weniger Aerosole sind in der Luft und das Übertragungsrisiko sinkt.

Fabian Wagner, Leiter der Stabstelle Digitalisierung, initiierte das Projekt „CO2-Ampel für das Gymnasium Zum Altenforst“. Smart City – also die Digitalisierung der Stadt voranzutreiben – ist seine Hauptaufgabe. Als zweiten Kooperationspartner holte er die Stadtwerke Troisdorf mit ins Projekt. Jetzt besuchte Fabian Wagner mit Dr. Andre Baade, Prokurist bei den Stadtwerken Troisdorf, den Workshop des Gymnasiums. Gemeinsam ließen sie sich von den Schülerinnen und Schülern zeigen, wie ihr Kooperationsprojekt voranschreitet. Dass die technikaffinen Schülerinnen und Schüler die fünf CO2-Ampel für den Schulalltag selbst programmieren, bietet ihnen eine großartige Möglichkeit, sich mit smarter Technologie auseinanderzusetzen. „Dieser Workshop eignet sich großartig zur Berufsorientierung“, erklärt Baade. „Junge Menschen in den MINT-Fächern zu fördern und für den weiteren Berufsweg zu begeistern, liegt uns besonders am Herzen. Denn nur mit guter Ausbildung stehen dem Arbeitsmarkt später qualifizierte Fachkräfte zur Verfügung. In unserem interdisziplinären Projekt lernen die Schülerinnen und Schüler auch LoRaWAN kennen und diese Technologie für konkrete Anwendungsfälle einzusetzen.“

Stadtwerke sponsern LoRaWan-Netz
Mit insgesamt 2.000 Euro fördern die Stadtwerke das Projekt und stellen das LoRaWan-Netz zur Verfügung. LoRaWan ist ähnlich wie Wlan. Doch es benötigt weniger Energie, weil es weniger Daten überträgt – dafür jedoch über größere Entfernungen! Das macht LoRaWan Ideal zur Anbindung von Sensoren – wie denen, die in den CO2-Ampeln verbaut sind. In einem weiteren Workshop werden so die Daten aller fünf CO2-Ampeln auf einem Dashboard gesammelt. So kann man von einem einzigen Monitor die CO2-Konzentration in gleich mehreren Klassenzimmern überwachen. Auch diese Aufgabe wird gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern realisiert.
Fabian Wagner von der Stadt Troisdorf resümiert: „Smarte Technik erleben, selbst ausprobieren und im Alltag einsetzen – das zeichnet dieses Projekt aus. Es freut uns sehr, dass durch die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten diese spannenden Workshops stattfinden. Gerne begleiten wir das Projekt auch in Zukunft weiter“.

 

Tag der Mathematik

Logo TagDerMathematik

 

Bei uns am Altenforst stand wieder der „Tag der Mathematik“ an – und dazu gab es natürlich wieder viele tolle Aktionen:

Känguru-Wettbewerb:
In der 2. Stunde nahmen alle SchülerInnen der Klassen 5-9 und die Mathe-LK-SchülerInnen der Q1 am Känguru-Wettbewerb teil. Der Känguru-Wettbewerb ist ein mathematischer multiple choice-Wettbewerb, der deutschlandweit immer am 3. Donnerstag im März, stattfindet. In ganz Deutschland nehmen 700.000 Teilnehmer aus über 9000 Schulen teil!

„Mit Mathematik Musik erleben – Wie Fourier Klänge im MP3- Player kodiert“:
In der 3. Stunde folgte bei uns für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufen ein mathematischer Vortrag von Dr. Thoralf Räsch von der Uni Bonn als Einblick in das Studium der Mathematik. Bei dem spannenden Thema erläuterte Dr. Thoralf Räsch, wie es mit Hilfe der Fourieranalysis gelingt, ein Klang/Tongemisch wieder in Einzeltöne zu trennen und diese sichtbar zu machen. Insgesamt ist der Vortrag immer als Blick über den Tellerrand der Schulmathematik zu sehen.

„Das Haus vom Nikolaus“:
Zwei 5. Klassen erhielten jeweils für eine Doppelstunde Besuch eines Schulteams von Studenten der Uni Bonn, die mit ihnen „das Haus vom Nikolaus“ behandelten. Dabei wurden Kriterien dafür entwickelt, dass man eine Figur in einem Durchgang zeichnen kann, ohne den Stift abzusetzen.

„Das Schätzglas des Tages“:
Alle SchülerInnen und LehrerInnen konnten bei der Aktion „Schätzglas des Tages“ teilnehmen. Zu sehen waren Schokoladenstücke, die es zu schätzen galt. „Sagenhafte 385 Schätzungen wurden heute abgegeben und ausgewertet. Interessant ist, dass sich der Großteil der Schätzung weit unter dem exakten Wert befanden.“, so Mathematiklehrer Thorsten Weber. Der genaue Wert wurde nicht getroffen. Zwei Schüler aus der MINT-Klasse 7d, Maik Hartung und Lennart Rode, waren jedoch mit der gleichen Schätzung von 688 am nächsten dran. Sie dürfen daher die 691 Schokoladenstücke aufeinander aufteilen oder sie mit der Klasse teilen, was schwierig werden könnte, da dies eine Primzahl ist. "Wir sind dennoch sicher, dass Maik und Lennart eine gute Lösung finden werden.", freute sich Mathematiklehrerin Andrina Jäschner.

 

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